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Posts mit dem Label "Mindestlohn" werden angezeigt.

Arbeit Gehalt Mindestlohn FDP

Vor langer Zeit hatte ich mal einen Post falsch getaggt. Statt die Labels mit Komma zu trennen, habe ich Leerzeichen verwendet. Blogger hat dann ein Label statt vier gemacht. Ich habe den Fehler schnell bemerkt und auch korrigiert. Nur hatte irgendjemand in der Zwischenzeit einen Link auf genau dieses Label gesetzt. Besucher, die über diesen Link reinkamen, fanden dann eine leere Seite mit dem Hinweis "Keine Posts mit Label Arbeit Gehalt Mindestlohn FDP". Und weil heute wieder zwei Besucher eine leere Seite vorfanden, hier ein kleiner Willkommenspost. Wer sich für Arbeit, Gehalt, Mindestlohn oder FDP interessiert, findet unten die richtigen Labels. Ich schreibe viel über Arbeit, böse über die FDP, bin pro Mindestlohn und Gehalt krieg ich (wie alle anderen auch) zu wenig. Falls mir jemand verraten kann, wo dieser ominöse Link ist, wäre ich sehr dankbar.

Breakeven mit Hartz IV

Dieser Tage steht ein Urteil des Bundesverfassungsgericht zu Hartz IV vor der Tür. Es wird erwartet, dass die Hartz IV Sätze, insbesondere für Kinder, angepasst werden. Die Wirtschaftsliberalen sehen ihre Ideale verraten und befürchten, dass sich Arbeit nicht mehr lohnt . Sie sehen das Lohnabstandsgebot verletzt, also den notwendigen Abstand zwischen Arbeitseinkommen und Hartz IV, um Anreize zur Arbeitsaufnahme zu setzen. Man beachte die religiöse Konnotation in Gebot . Dass das Lohnabstandsgebot Unsinn ist, kann man bei Herdentrieb , Weissgarnix und egghat nachlesen. Weissgarnix geht so weit, den Wirtschaftsliberalen mit ihrem eigenen Werkzeugkasten aufzuzeigen, dass es das Lohnabstandsgebot nicht gibt: Angenommen Menschen wären nicht bereit für Hartz IV oder weniger zu arbeiten. Dann dürfte es keine Jobs geben, die Hartz IV oder weniger zahlen. Deshalb müsste sich das Gehalt deutlich über Hartz IV einpendeln, um eben einen Anreiz zur Arbeitsannahme darzustellen. In der deuts...

Es hat sich noch keiner beschwert, überbezahlt zu sein

Die Zeit hatte vor einiger Zeit eine nette Grafik, wo der Durchschnittsverdienst verschiedener Berufsgruppen dargestellt wurde. Da das in der Printausgabe war, verweise ich hier mal auf einen anderen Blog . Die beiden Berufsgruppen mit den höchsten Durchschnittsgehältern waren Ärzte und Anwälte/Notare: 6000€ Monatsgehalt, sprich 72.000€ Jahresgehalt. Ich lehne mich an dieser Stelle mal aus dem Fenster und unterstelle beiden Berufsgruppen eine gewisse FDP-Affinität, der Gewinnerpart y ei der diesjährigen Bundestagswahl. Die FDP hat sich jetzt als Ziel gesetzt, die deutsche Wirtschaft von der Schockstarre der Schröder Jahre zu befreien. Mehr netto! Arbeit muss sich wieder lohnen! Lockerer Kündigungsschutz! ... Alles, was das liberale Buch des Weisheiten so hergibt. Für die Elite (Ärzte und Anwälte, s.o.) unserer Gesellschaft, diejenigen die harte Werte schaffen, die selbstständig Arbeitsplätze sichern, die ein gutes Auskommen haben, sind das alles logische Parolen. Für mich spricht...