Bei spiegel.de findet sich ein kurzer Artikel zu der Frage, ob eine Unternehmung immer wachsen muss. Dargestellt wird die Situation des Bremer IT-Dienstleisters b.r.m., der sechs Mitarbeiter hat und qualitativ, nicht quantitativ wachsen will. Die b.r.m. Webseite wäre übrigens ein Punkt, wo man ohne Probleme qualitativ wachsen könnte. ;) Eine ähnliche Diskussion habe ich regelmäßig mit einem sehr guten Freund von mir. Er arbeitet bei einer Inhaber-geführten Softwarefirma. Die Firmengröße ist überschaubar (< 100 Mann). Vertrieb braucht es nicht, da die Firma ein gutes Renommee hat und die Kunden Schlange stehen. Das ermöglicht der Firma auch, den Kunden strenge Bedingungen vorzugeben. Z.B. wird für jedes Projekt das gleiche, agile Vorgehensmodell eingesetzt. Auch Rabatte werden nicht gewährt, eher trennt man sich vom Kunden. Entwickelt wird im Office, nicht beim Kunden, und Reisezeiten und -kosten werden auch in Rechnung gestellt. Man leistet sich Prinzipien. Meine Ex-...
Ein Blog, der sich mal den 40 Stunden einer Arbeitswoche gewidmet hat. Wie man heil durchkommt. Und was mir gerade so durch den Kopf geht..