Es ist anscheinend durch . Karstadt wird von Nicolas Berggruen übernommen, einem Privatinvestor. Die Interessenten standen nicht gerade Schlage für den Warenhauskonzern. Am Ende lagen drei Angebote vor, eines davon von Karstadts Vermieter, Highstreet (s. Goldman an die Scannerkasse ). Berggruens Übernahme wird in den Medien größtenteils skeptisch gesehen. Er habe kein Knowhow im Einzelhandel , wolle zu wenig Geld in die Filialen investieren und das Warenhaus sei ein Auslaufmodell. Dem Spiegel kommen wohlfeine Zweifel am Konzept. Berggruen selbst bezeichnet die Übernahme als "vielleicht etwas wagemutig ". Von außen hat man natürlich schwer Einblick in die Materie. Es ist recht leicht, Gründe zu finden, warum Berggruen sich vergaloppiert. Wenn Karstadt ein Schnäppchen ist, warum standen dann die üblichen Verdächtigen aus der Private Equity Branche nicht Schlange? Die Bücher geprüft haben sie alle . Generell ist es eine gesunde Haltung, einfachen Lösungen gegenüber skeptis...
Ein Blog, der sich mal den 40 Stunden einer Arbeitswoche gewidmet hat. Wie man heil durchkommt. Und was mir gerade so durch den Kopf geht..