Dienstag, 29. Dezember 2009

Bagatellkündigungen und Richterethos

Die SPD hat den Vorschlag gemacht, Kündigungen aus Bagatellgründen einen Riegel vorzuschieben. Wenn man sich anschaut, wofür Mitarbeiter mittlerweile alles gekündigt werden und was sich die Herren Manager im Gegenzug alles leisten können, erscheint mir das als ein sinnvolles Bestreben.

Die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts hat sich heute in der Süddeutschen dagegen ausgesprochen, es gäbe keine Bagatellen. Immer schön, wenn eine auf Lebenszeit verbeamtete und äußerst gut bezahlte Juristin, die moralische Absolutheitskeule rausholt.

Samstag, 26. Dezember 2009

Wem Banken Kredit geben wollen

Ein angehender Jurist beschrieb mir nach seinem Praktikum bei einem Anwalt einmal, warum er keine eigene Anwaltskanzlei haben wolle. "Du musst sehen, wer dir das Geschäft bringt. Die Leute, mit denen man viel Geschäft machen kann, sind nicht die Leute, mit denen man viel Geschäft machen will." Als Beispiel sei hier auf den lokalen Albaner Clan oder den freundlichen Immobilienhai verwiesen.

Bei Banken und Kredit lässt sich seine Aussage 1:1 übertragen. Die Leute, die Kredit wollen, sind nicht die Leute, denen man Kredit geben will. Oder andersherum: Die Leute, denen man am liebsten Kredit gäbe, brauchen keinen. Überspitzt formuliert, würde eine Bank dem Kunden am liebsten sein eigenes Geld (z.B. sein Festgeld) wieder als Kredit (z.B. Hypothek) zurückverleihen.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Die ISDA und die CDS

Die ISDA, "a trade organization of participants in the market for over-the-counter derivatives", hat dieser Tage eine Verteidigung eines Over-the-counter Derivats (kurz OTC derivative) publiziert: der Credit Default Swaps (CDS). CDS haben gegenwärtig einen sehr schlechten Leumund, gelten sie (und ähnlich innovative neue Finanztitel) doch als Ursache für unsere Krise.

Credit Default Swap klingt kompliziert. Ist es auch, weshalb die ISDA einen Standardvertrag aufgelegt hat. Grundsätzlich kann man durch Kreditderivate Kreditrisiken handeln und sich so vor Ausfällen und Bonitätsverschlechterungen von Kontrahenten (= Erhöhung der Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls) "schützen".

Wer die wissenschaftliche Erklärung lesen will, warum das Unsinn ist, findet sie bei Willem Buiter. Ebenso fundiert spricht sich Wolfgang Münchau gegen diese Produkte aus. Hauptvorwurf der beiden ist, dass man sich durch Kreditderivate auch gegen rein hypothetische Ausfälle versichern kann, also gegen Insolvenzen (oder Bonitätsverschlechterungen) durch die man keine eigenen Verluste bzw. eigenen Schaden erleidet.
Ein Effekt davon ist, dass es sich lohnen kann, die Pleite von Firmen bewusst herbeizuführen. Warum aufwendig und langwierig die Firma restrukturieren und auf Forderungen verzichten, wenn die CDS bei Insolvenz fällig werden?

Android, bahn.de und Touchpads mit Handschuhen

Mein neues Handy ist ein Android Handy, das HTC Magic. Wie immer ging es mir auch mit dieser technischen Innovation so: Erst habe ich sie jahrelang abgelehnt, um sie dann schwer begeistert in meinen Lebensalltag einzubauen. Handy, wozu brauche ich das? Ich will gar nicht immer erreichbar sein. Surfen auf dem Handy, wozu? Da erkennt man sowieso nichts. Und ich hab doch sowieso UMTS und kann alles bequem auf dem Notebook nachschauen...

Damit fängt es aber schon an. Wenn ich unterwegs bin, musste ich immer meinen Laptop auspacken und hochfahren, nur um schnell mal nachzugucken, ob mein Zug pünktlich ist und ob ich die unmögliche Verbindung schaffe oder nicht. Rechtzeitig vor der Ankunft musste ich dann mein Notebook runterfahren, wieder zusammenpacken, ... Für lange Strecken lohnt sich der Aufwand, für kurze nicht. Jetzt hole ich bequem mein Handy raus, während mein Notebook wohlverstaut in der Tasche bleibt.

Das Tippen auf dem Handy fällt mir immer noch schwer. Weshalb ich neulich wagemutig m.bahn.de falsch bedient habe (m scheint die Webkonvention für mobile Internetangebote zu sein). Statt Frankfurt Hbf einzutippen, habe ich einfach das Nummernschild (F) eingetippt. Und siehe da, er hat mir die Verbindung nach Frankfurt am Main HBF ausgespuckt. Coole Sache.

Ich wollte in Frankfurt zu einem Termin und habe dafür dann gleich das nächste großartige Feature verwendet: google maps. Leider ist das Feature nicht winterkompatibel. Der Touchscreen lässt sich nicht mit Handschuhen bedienen. Effekt war, dass ich erst mal 300m am Ziel vorbeigelaufen bin...

Montag, 14. Dezember 2009

Drehen an der Risikoschraube

Letzte Woche hatte ich ein einfaches Modell für Kreditrisiko vorgestellt: die Lucky Luke Western Bank. Es ging darum, zu zeigen, wie eine Bank klassisch Geld verdient, nämlich indem sie Einlagen niedriger verzinst als Kredite. Die Differenz zwischen Kredit- und Einlagezins kann mal als "Innovationspotential" betrachten.
Das Problem mit diesem Innovationspotential ergibt sich, wenn man sich anschaut, an welchen Faktoren man drehen kann, um das Innovationspotential zu heben. Klassische Schrauben, die es so in allen Branchen gibt:
  • Kosten: Ich reduziere die Kosten, z.B. indem ich Onlinebanking anbiete statt Filialen zu führen.
  • Gewinn: In einem umkämpften Markt sollte der Wettbewerb die Margen drücken.
An der Gewinn-Schraube drehen Banken äußerst ungern. Der Wunsch geht eher in die andere Richtung.
Woran Banken lieber schrauben, ist das Risiko. Ich hatte drei grobe Bereiche genannt, die zu (Kredit-)Risikokosten führen:
  1. Erwartete Verluste: Wenn ich Geld verleihe, werde ich auch Geld verlieren. Der Durchschnitt über die Zeit sind Kosten der Kreditvergabe.
  2. Unerwartete Verluste: Mal hat man ein gutes Jahr, mal ein schlechtes. Die tatsächlichen Ausfälle streuen um meinen Erwartungswert. Ich muss für die schlechten Jahre Rückstellungen bilden.
  3. Schätzfehler: Meine Schätzung ist und bleibt eine Schätzung. Meine Erwartungen und meine unterstellte Streuung können falsch sein. Hier brauche ich Puffer.
Will eine Bank innovativ sein, findet sie hier drei wunderbare Stellschrauben. Indem sie ihr Modell für die Schätzung optimiert, kommt sie auf niedrigere erwartete Verluste. Dann argumentiert sie, dass sie auf Grund der breiten Datenbasis (viele Kreditnehmer) davon ausgehen kann, dass die Streuung gering ist und wenig Rücklagen gebildet werden müssen. Und im Computerzeitalter mit der geballten Datenpower weltumspannender Bankenkonzerne kann es sowas wie ein Schätzfehler ja nicht ernsthaft geben. So geschehen bei "strukturierten Produkten Finanztiteln", z.B. CDOs.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Die Hotel-Mehrwertsteuer-Entlastung

Dieser Tage hat die Koalition das Wachstumsbeschleunigungsgesetz verabschiedet. Ob man per Gesetz verordnen kann, dass sich das Wachstum beschleunigt, wage ich mal zu bezweifeln. Ein Teil des Gesetzes ist die Reduktion des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen, ein krasses Beispiel für Klientelpolitik der FDP. Schön wie sich ein CDUler über diesen ordnungspolitischen Schwachsinn aufregen kann.

Geschäftsreisende wie ich, die vier bis fünf Tage die Woche beim Kunden sind, repräsentieren eine wichtige Gruppe der deutschen Hotelkunden. Die drei Wochen Jahresurlaub auf Rügen für die Familie (20 Übernachtungen), mache ich momentan in fünf Wochen. Wenn ich unterstelle, dass ich 200 Tage beim Kunden bin, davon 3/4 der Zeit auch vor Ort übernachte, komme ich auf 150 Übernachtungen pro Jahr. Insgesamt führen Geschäftsreisen zu 63 Mrd Euro Umsatz in Deutschland. Leider finde ich nicht, wie viel davon aus Hotels entfällt und wie das Verhältnis zu Privatreisen aussieht.

Das Senken der Mehrwertsteuer würde für meine Firma jetzt bedeuten, höhere Kosten zu haben. Wie kommt? Weil die meisten Firmen netto Preise zahlen. Sie können nämlich einen Vorsteuerabzug vornehmen. Statt der 119€ pro Nacht zahlt meine Firma effektiv 100€. Wenn im nächsten Jahr die Mehrwertsteuersenkung kommt, wären es 107€, wenn die Hotels die Preise nicht erhöhen. Keine Änderung. Da ich aber davon ausgehe, dass die Hotels weiterhin 119€ verlangen werden, um (so heißt es) Renovierungen vorzunehmen, kostet meine Firma die Übernachtung zukünftig 111€, eine Erhöhung um mehr als 10%.

Samstag, 12. Dezember 2009

Die Gräten des Herings

Und weiter geht es mit meiner Analyse des Spiegel Artikels Hai und Hering. Heute widme ich mich den Gräten des Herings, an denen sich der Spiegel verschluckt hat.

Die London Boys. Wer den Artikel ließt, bekommt das Gefühl, in London und New York würden die Gralshüter soliden Bankings sitzen, in Kiel die Deppen. Aussagen wie: "Die VaR-Zahl ist mathematisch unmöglich. Ich habe das Gefühl, das ist eine sehr wichtige Aufgabe, nicht nur für die Londoner Niederlassung, sondern für alle Abteilungen, die mit Kreditderivaten handeln." oder "'Es geht nicht darum, dem Group Risk Management Ärger zu machen', klagte Herbert Maloney, der Risikomanager des New Yorker Büros, in einer E-Mail vom 25. März 2008, 'aber ... meine Analyse zeigt echte Fehler in den Zahlen, die das Group Risk Management erklären muss.'" deuten in die Richtung. Auch schön: "Einer der Leiter des Londoner Büros, Luis Marti-Sanchez, wollte die VaR-Misere sogar der HSH-Compliance-Abteilung gemeldet haben". Quintessenz: "Und das alles hatte Gemmeren als Leiter des Group Risk Managements zu verantworten."

Meine begrenzten Erfahrungen im Bankensektor lassen mich stark an den Ausführungen zweifeln. Tatsächlich hörte man regelmäßig, dass die Niederlassungen der Landesbanken in London und New York in den Zentralen als ziemlich verschrien galten. Die Niederlassungen seien zwar Töchter, aber sie benähmen sich, als wären die Rollen andersherum und Deutschland die Tochter. Sie würden Eigenständigkeit fordern, ließen sich nicht reinreden und gingen höhere Risiken ein, als die deutschen Zentralen. Im Falle der HSH New York Branch hätten die Spiegel-Autoren in ihrem eigenen Magazin nachlesen können, wie es in New York aussieht. Noch 2007 wurden hoch riskante Immobiliendeals in den USA abgewickelt. Dazu kommt ein vergiftetes Betriebsklima, das es in die Schlagzeilen geschafft hat.

Freitag, 11. Dezember 2009

Der Hai im Spiegel ist ein Hering

Der Spiegel hatte vor einiger Zeit ebenfalls einen interessanten Artikel (Hai und Hering) zum Thema Landesbanken. Es ging um eine spezielle Landesbank, die HSH Nordbank.

Was mich als IT-Berater freut, war direkt die Einleitung: "Gut, vielleicht hat das Debakel dieser Bank ja wirklich etwas damit zu tun, dass die Jungs aus dem Risk Management falsche Werte für die Bermudan Swaptions in Kondor lieferten. Oder mit den CCY-Basisswaps, ihren Fehlimpulsen für die Hedgeposition."

Beim Lesen habe ich mich ernsthaft gefragt, wer ohne Bankenwissen diese Einleitung verstehen soll:
  • Kondor ist ein Front Office/Handelssystem von Reuters, das bei sehr vielen Banken im Einsatz ist.
  • Eine Bermudan Option ist eine Option, die über einen Zeitraum zu bestimmten Stichtagen gezogen werden kann. Das unterscheidet sie von einer European Option (nur zum Endzeitpunkt) und einer American Option (über den gesamten Zeitraum). Eine Bermudan Swaption ist eine Option auf einen Swap. Finanzmathematisch ist das Berechnen von Bermudans sehr schwer.
  • Ein CCY-Basisswap ist ein Cross Currency Swap, wo beide Seiten des Swaps unterschiedliche Währungen haben.
  • Ein Hedge ist ein Absicherungsgeschäft. Angenommen ich bin stark in VW investiert, dann kann ich mein Risiko "hedgen", indem ich Verkaufsoptionen kaufe.
Der Artikel ist lesenswert. Ich möchte an dieser Stelle zu einigen Aussagen Stellung nehmen.



Mittwoch, 9. Dezember 2009

Der Geldautomat: die Bankinnovation!

Paul Volker, ehemaliger Chef der US-Zentralbank, hat dieser Tage wieder einmal seine Haltung zur Innovation im Bankensektor kommuniziert. Die größte Innovation der Banken in den letzten Jahrzehnten sei der Bankautomat. Immerhin wäre der nützlich. Diese Meinung vertritt er schon seit längerer Zeit. Lustig war das Setting: Banker hatten ihn als Speaker eingeladen (und wohl auch bezahlt) und sie waren kräftig am Schlucken.

Bei meinen Ausführungen zur Lucky Luke Western Bank schrieb ich bereits, dass ich den Zahlungsverkehr ausklammern würde. Neben dem Geldautomat empfinde ich auch E-Banking, Überweisungen, bargeldlosen Zahlungsverkehr und den EURO als Fortschritt. Wobei hier die Politik der wichtigste Treiber war, nicht die Banken. Internationale Überweisungen waren früher sauteuer. Dann hat die EU festgestellt, dass bei einer Währung und einer Zentralbank das Verrechnen von Konten EU-weit gleich teuer sein sollte. Und der EURO war immer ein politisches Projekt. Für die Banken waren Wechselgebühren und Devisen früher ein gutes Geschäft.

Montag, 7. Dezember 2009

Jeder Überflieger braucht einen Kontrahenten

Ich kenne einige Landesbanken. Deswegen möchte ich endlich ein paar Worte zu einer in meinen Augen falschen Analyse der Landesbanken-Misere der Zeit loswerden.

Der Artikel fängt schon irreführend an. So steht dort: "Dirk Jens Nonnenmacher, Vorstandschef der HSH Nordbank und studierter Mediziner". Dass Jens Nonnenmacher Mediziner ist, suggeriert, dass er für den Führungsposten einer Bank nicht qualifiziert ist. Dass Nonnenmacher zusätzlich habilitierter Mathematiker ist, kommt erst sehr viel später im Text. Dass die BaFin ohnehin die Eignung von Vorstandsvorsitzenden vor ihrer Berufung rigide prüft, fehlt völlig.

Schön sind auch die Verweise auf die Auslandsniederlassung der HSH: "Die Nordlichter haben nun Zugang zu einem "faszinierenden Netzwerk" von Auslandsstellen, in Kopenhagen oder Asien." Wer auf die Karte guckt, stellt fest, dass Kopenhagen nicht viel weiter von Kiel entfernt ist als Hannover. Kiel war früher sogar dänisch. Auch die Vertretungen in Asien machen Sinn, wenn man Schifffahrtsfinanzierungen anbietet. Wichtig ist dabei aber, das Maß zu wahren. Wer sich die New York Geschichten der HSH durchließt, muss daran zweifeln.

Ein anderer Protagonist, der im Text nicht gut wegkommt, ist Rolf Gerlach. Es heißt: "Gerlach kommandiert eine knallharte Lobbytruppe, und er selbst ist seine schärfste Waffe. [...] Es ist Gerlach, der im Frühsommer 2007 die ersten Gespräche über eine Fusion zwischen WestLB und der Landesbank Baden-Württemberg, LBBW, initiiert. [...] Vor allem aber achtet Rolf Gerlach sehr darauf, dass seine Sparkassen bei der Rettung der WestLB möglichst günstig davonkommen." Rolf Gerlach, der schamlose Egoist.

Wenn man heute zurückblickt, war die Fusion mit der LBBW das beste, was der WestLB und dem Land NRW hätte passieren können. Das war nämlich noch, bevor die Riesenlöcher auftauchten. Verhindert wurde die Fusion von Jürgen Rüttgers, dem NRW Ministerpräsidenten, der den "Bankenstandort Düsseldorf" retten wollte. Diese Information fehlt. Auch fehlt, dass damals noch vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger das Angebot im Raum stand, im Gegenzug die Sparkassen-Versicherungsgruppen von NRW und Baden-Würtemberg zu fusionieren: mit Sitz in NRW.

Dann kommt wieder die alte Kamelle auf den Tisch: "Auch die Sparkassen tragen bis heute eine Mitschuld an der Misere. Sie verweigerten den Landesbanken den Zugang zu Kunden in der Heimat [...] ." Man kann einen Kuchen nur einmal verteilen. Entweder die Sparkasse macht das Geschäft oder die Landesbank. Dass sich ein Eigentümer dafür entscheidet, das Geschäft selbst zu machen, kann man ihm nicht vorwerfen. Hinzukommt, dass die Tätigkeit als Zentralinstitut durchaus profitabel sein kann. Fonds auflegen, Kapitalmarkt in fremder Rechnung abwickeln etc., das sind an sich reizvolle Geschäfte, siehe Deka oder WGZ. Voraussetzung ist aber, dass man einen schlanken, günstigen Apparat hat.

Wo der Artikel zu kurz greift, ist bei der Beobachtung der Vernetzung der Landesbanken mit den restlichen Banken Deutschlands: "Fiele die HSH Nordbank, könnte sie alle anderen Landesbanken mitreißen, mit ihnen die Sparkassen und das Finanzsystem." Die Landesbanken waren nicht nur Kontrahenten untereinander und für Sparkassen, sondern das ganze deutsche Finanzsystem ist eng miteinander verpflochten. Die Pointe der Geschichte ist, dass es für jeden Überflieger (sprich Deutsche Bank) einen Kontrahenten (WestLB) auf der anderen Seite des Geschäfts geben muss, der die Rechnung bezahlt.